Die Geschichte hinter DineTailor
Ich verkaufe Champagner.
Deshalb weiß ich, wie die Gastro tickt.
Mein Name ist Martin Koch. Ich importiere seit Jahren Winzer-Champagner nach Österreich, gründete die CloudDNA, und stehe regelmäßig in Restaurants — von 3-Sterne-Häusern bis zum Buschenschank meines besten Freundes. In genau dieser Reihenfolge ist auch DineTailor entstanden.
Kapitel 1
Ich sitze seit 15 Jahren an fremden Tischen.
Beruflich verkaufe ich handwerklichen Champagner an österreichische Restaurants — jene kleinen Winzer, die 20.000 Flaschen im Jahr machen, nicht 20 Millionen. Was klingt wie ein romantisches Nebenbei, heißt in der Praxis: Ich stehe in Wein-Lagern, sitze in Küchen und esse regelmäßig da, wo meine Kunden arbeiten. Von der Karawanken bis nach Kopenhagen, vom 3-Sterne-Haus bis zur Weinbar mit vier Tischen.
Ich bin Foodie, seit ich denken kann. Wenn ich nicht auf Reisen bin, sitze ich in Restaurants. Meine Freunde und Familie sind Gastronomen. Was in den Küchen brennt, hinter dem Pass gebrüllt und in der Frühschicht geflüstert wird — das ist mein Alltag, nicht meine Marktforschung.
Kapitel 2
Sie fühlen sich alle abgezockt.
Es gibt in der Gastronomie ein Wort, das ich in den letzten Jahren so oft gehört habe, dass es mir irgendwann körperlich wehtat: Maut. Für jede Reservierung, die über ein Portal reinkommt, wird eine Gebühr fällig. Für jeden Gast, der über ein Portal vielleicht zu ihnen findet, zahlt der Wirt einen zweistelligen Betrag. Nicht dafür, dass es klappt. Dafür, dass es gebucht wird.
Und dann diese Wut über die Fragmentierung. Ein Reservierungsportal, eine Kassen-App, ein Excel für die Umsätze, eine WhatsApp-Gruppe für den Dienstplan, ein Kalender-Ausdruck an der Kühlschranktür, ein Notizbuch neben der Kasse für die Stammgäste. Fünf Systeme, sechs Systeme. Nichts weiß voneinander. Am Sonntagabend sitzt der Chef mit Rotwein und Taschenrechner in der leeren Wirtsstube und rechnet zusammen, was jedes System einzeln nicht ausrechnen konnte.
Ich habe irgendwann angefangen, das mitzuschreiben. Kein Business-Plan, keine Startup-Notes. Ein Notizbuch, das ich immer dabeihabe, wenn ich Weinproben mache. Und irgendwann war es voll.
Kapitel 3
Vom 3-Sterne-Lokal bis zum Buschenschank — dasselbe Problem.
Wer glaubt, dass die Sorgen im Sternehaus grundlegend anders sind als im Buschenschank, war noch nie in beidem. Klar, das Sternehaus hat eine Sommelièresuite, der Buschenschank hat eine Kellerstiege. Aber die Frage „wer sitzt heute Abend auf Tisch 4, und was hat er vorgestern getrunken?" ist im 3-Sterne-Menü genau dieselbe wie bei einer Brettljause um 21 Uhr am Samstag.
Und der Buschenschank ist mir besonders wichtig. In meiner Region — ich lebe in Loipersdorf im Burgenland — ist er nicht Folklore, sondern Alltag. Einer meiner besten Freunde führt einen Buschenschank. Ich weiß, was das heißt: nur an bestimmten Wochenenden geöffnet, den eigenen Wein ausschenken, die Familie hilft mit, die Reservierungen landen im Kopf und auf Zetteln. Und wenn sich jemand nicht meldet, sitzen sechs Gedecke leer, während vor der Tür Leute auf einen Tisch warten.
Es gibt keine Software für Buschenschänke. Das war für mich der zweite Kipppunkt. Die großen Anbieter reden von global rollouts und enterprise dashboards. Meinem Freund sagt keiner: „Wir bauen dir was, das an sechs Wochenenden im Jahr saisonal einschaltet, deine Weinsorten kennt und dein Handy nicht jede Minute zum Klingeln bringt." Und dabei ist genau er, ehrlich gesagt, der schwierigste Nutzer — weil er zu Recht keine Zeit für Software hat.
Also musste die Software so gebaut sein, dass sie im Buschenschank funktioniert. Wenn sie dort nicht im Weg steht, steht sie auch im Sternehaus nicht im Weg.
Kapitel 4
Software aus Loipersdorf. Nicht ganz aus Wien.
Ich habe die CloudDNA GmbH nicht gegründet, um Gastro-Software zu bauen. Wir waren jahrelang eine SAP-Integrationsschmiede, die für Konzerne die schwierigen Enterprise-Fragen löst — Architektur, Integration, UX. Wir sind gut in schwerer Software: die, die nicht kaputtgehen darf, die 10 Jahre laufen muss, die zwölf andere Systeme kennt.
Was in der Gastro fehlte, war nicht Kreativität oder ein weiteres hübsches App-Icon. Es fehlte jemand, der versteht, dass die Kasse und die Reservierung und der Wein und das Team und die Finanzen zusammengehören. Weil sie im Betrieb tatsächlichzusammengehören. Nur die Software behauptet was anderes.
DineTailor ist deshalb keine Kasse mit angeschraubtem Reservierungstool und keinem CRM mit Kassenmodul. Es ist ein Betriebssystem — die Speisekarte ist der Artikelstamm, die Reservierung wird zum Bon, der Z-Bericht füllt das Cockpit, der Sommelier kennt den Keller, das Order-Pad kennt den Gast. Die Trennlinien zwischen den Modulen sind nicht künstlich geworden, weil sie es nie waren.
Und ja: Wir sitzen in Loipersdorf, nicht in Wien und schon gar nicht in San Francisco. Das ist Teil der Strategie, nicht ein Standortnachteil. Wer eine österreichische Gastronomie versteht, muss nicht erst hinfliegen. Ich fahre am Wochenende zum Buschenschank meines Freundes und schaue, ob die App am Handy funktioniert, wenn gleichzeitig sein Traktor die Weinberge querfährt. Silicon Valley testet Software gegen 10 GBit/s im Büro. Wir testen sie gegen österreichisches Landfunknetz an einem Feiertagsamstag.
Kapitel 5
Kein Zwischenhändler. Nie mehr Maut.
Ich habe von Anfang an eine Sache versprochen: keine Provision pro Gast. Für immer. Kein Cover-Fee, keine Gebühr pro Reservierung, keine Umsatzbeteiligung, kein Bezahl-Ranking in einer Suchmaschine, die dich zwingt zu bieten. Ein Fixpreis pro Standort. Das war's.
Ich weiß, wie schmerzhaft es ist, wenn ein 12-Gedecke-Tisch reinkommt und der Wirt kurz nachrechnet, wie viel davon zuerst an das Portal geht. Diese Rechnung soll bei DineTailor niemand machen müssen. Weil die Rechnung nicht existiert.
Das ist keine Marketing-Sprache. Das ist die Preisliste. Und es ist die einzige Art, wie ich in einem Buschenschank ins Gesicht schauen kann und sagen: „Probier es aus."
Kapitel 6
Every table, made to measure. Nicht zufällig.
Der Claim ist mir eines Nachts eingefallen, nach einem Menü in einem 2-Sterne-Haus, wo der Sommelier den Wein ansagte, den Namen des Winzers dazu, den Ort und den Namen der Katze im Weingut. Nichts davon wäre in einer Software passiert. Sondern in einem Menschen, der seine Arbeit ernst nimmt.
Made to measure heißt für uns: Die Software passt sich dem Betrieb an, nicht umgekehrt. Ein Buschenschank soll nicht so aussehen wie ein Sternehaus, und ein Bistro nicht wie eine Systemgastronomie. Aber das darunter — die gute Führung eines Betriebs — ist überall dieselbe. Und die verdient bessere Werkzeuge.
Deshalb DineTailor. Deshalb aus Loipersdorf. Deshalb ohne Maut.
Every life counts. Und daraus wird jetzt Software.
Bevor ich Software gebaut habe, habe ich zwei Berufe erlernt, in denen es keine 99,9 % gibt: Linienpilot bei Austrian Airlines und Fluglotse bei Austro Control. Die Aufnahmetests für beide gehören zu den schwersten der Welt — der DLR-Psycho-Test in Hamburg mit seiner Durchfallquote nördlich von 98 %, das mehrtägige Assessment bei Austro Control, in dem Menschen erfahren, wie belastbar sie wirklich sind, oft zum ersten Mal in ihrem Leben. Zehntausende bewerben sich, ein paar Dutzend kommen durch. Ich habe beide bestanden.
Bei MENSA bin ich obendrein — was, wenn ich ehrlich bin, weniger sagt als der Cockpit-Test. IQ misst, wie schnell jemand denkt. Der Cockpit-Test misst, wie ruhig jemand bleibt, wenn die Anzeige rechts oben schon fünf Sekunden lang etwas Falsches meldet und man es als Erster merken muss. In der Fliegerei ist das zweite die Größe, die zählt. Und in beiden Berufen überstrahlt ein Prinzip alles andere: es zählt jedes Leben. Every life counts. Nicht 999 von 1 000. Alle.
Wenn Sie wissen wollen, ob das eine Berufs-Pose oder ein Betriebssystem ist, ein kleines Detail: als ich im Herbst 2025 nach dreißig Jahren Pause wieder mit Tennis begonnen habe, habe ich mir keinen Vereinstrainer aus dem Nachbardorf gesucht. Ich habe einen gefunden, der jahrzehntelang ATP-Top-10-Spieler betreut hat. Nicht, weil ich vorhabe, auf die Tour zurückzukehren. Sondern weil ich, wenn ich etwas ernst nehme, wissen will, wo mein Deckel wirklich ist — nicht, wo ihn ein durchschnittlicher Trainer vermuten würde. Business oder Privatleben: dieselbe Haltung.
Wie aus KSIC die CloudDNA wurde.
Ich habe die CloudDNA vor zehn Jahren gegründet — ursprünglich nicht unter diesem Namen. Ich kam damals von SAP, wo ich Jahre in einem der größten Softwarekonzerne der Welt verbracht hatte. Ein sicherer Hafen. Genau der Ort, den man nicht verlässt, wenn man Kinder, ein Haus und eine ernste Miene hat. Ich habe ihn trotzdem verlassen.
Am Anfang stand ein sperriger Name: die KSIC GmbH — Koch Security, Integration and Cloud Consulting. Vier Buchstaben, die niemand aussprechen konnte, mit einer Beschreibung, die alles und nichts sagte. Ich habe schnell gemerkt: das war die zweite Sache, die man an einem SAP-Ausstieg nicht macht — sich einen Namen geben, der klingt wie ein Compliance-Standard.
Die Rettung kam bei einem Abendessen — obwohl ich das damals noch nicht wusste. Blankenese, Hamburg, ein Fischlokal an der Elbe. Ich war zu Besuch bei einem alten SAP-Kollegen — Jörg, einer dieser Menschen, die man einen SAP-Guru nennt, ohne dass es kitschig klingt. Mit dabei: Daniel, damals mein erster Mitarbeiter, für den es die allererste Dienstreise war. Am Fischtisch saß er nicht — wir zwei alten Hasen wollten in Ruhe reden. (Daniel, falls du das jemals liest: den Steinbutt tut mir bis heute leid.)
Wir tranken einen weißen Burgunder, ich versuchte zum dritten Mal, meinen Firmennamen zu erklären. Jörg unterbrach mich, hob das Glas und sagte einen einzigen Satz: „Martin, du hast die Cloud in deiner DNA."
Kein Vortrag. Keine Analyse. Ein Satz.
Am nächsten Morgen bin ich in einem Hamburger Hotelzimmer aufgestanden, habe aus dem Fenster geschaut und gedacht: CloudDNA — das wäre ein geiler Name. Zwei Wochen später hieß die KSIC GmbH nicht mehr KSIC. Und Daniel hat seither noch viele Dienstreisen gemacht, allerdings meistens mit am Tisch.
Chapeau, Jörg. Ohne diesen einen Satz an diesem einen Tisch säßen wir hier vermutlich immer noch als KSIC — und du müsstest beim nächsten Wiedersehen wieder erklären, was die vier Buchstaben eigentlich bedeuten. Ein Abendessen, das sich gelohnt hat. Ein Kollege, den man behalten sollte.
Was blieb, sind drei Dinge, die den Betrieb seit dem ersten Tag prägen — und mich als Menschen sowieso:
- Die Liebe zu gutem Essen und aufrichtigem Wein. Wichtige Entscheidungen fallen bei uns nicht in Konferenzräumen. Sie fallen an Tischen mit gutem Licht.
- Das Reisen — mit Kunden in ganz Europa, mit dem eigenen Team in Regionen, aus denen wir Talente holen oder in denen wir Kunden begleiten. Jede zweite Reise wird zur Weinreise, ob wir es geplant haben oder nicht.
- Das Südburgenland als Basis — die Thermenregion, die Weinregion. Nicht Wien, nicht Berlin, nicht San Francisco. Wir sitzen dort, wo unser Team lebt, und schöpfen aus zwei Talentschmieden, die man auf keiner Weltkarte findet: der HTL Pinkafeld und der FH Burgenland. Ohne die beiden gäbe es diese Firma nicht.
Angefangen haben wir in einem winzigen Büro in Oberwart. Heute sitzen wir in der ehemaligen Raiffeisenbank in Loipersdorf, direkt in der Thermenregion — ein Gebäude, das schon einmal einen anderen Bezug zum Himmel hatte, wenn man so will: nach oben. Von bescheidenen Anfängen zu einem Ort mit etwas mehr Platz — das ist Fortschritt.
Aus dem Duo mit Daniel ist inzwischen ein Team von mehr als zwanzig Menschen geworden. Wir haben siebzehn Bücher bei SAP Press veröffentlicht — bunt gemischt, aber immer aus der Praxis, nie aus dem Marketing. Das ist die Sorte Kilometerstand, die man nicht ausdenken kann.
Unser Motto — „We deliver" — meint zwei Dinge: Kundenaufträge, und ein Glas Wein im richtigen Moment. Wir sehen uns als modernes, agiles SAP-Startup. Wir sind nicht die Titanic der Beratungshäuser, wir sind ein Regattaboot. Schneller Kurswechsel, kleiner Wendekreis, keine drei Wochen Meeting-Marathon, bis eine Entscheidung fällt.
The Sky is the Limit. Und ja — die Cloud ist manchmal wolkig. Aber genau dafür haben wir sie ja in den Genen.
Wir haben uns neu erfunden. Weil die KI uns dazu gezwungen hat.
Ich habe die CloudDNA vor über zwanzig Jahren gegründet, um für Konzerne SAP-Integrationen zu bauen — schwere Software, in Monaten getaktet, mit Angeboten in sechsstelliger Höhe. In dieser Welt war Individualsoftware ein rotes Tuch. Für uns. Für unsere Kunden. Für alle. Man mied sie wie der Teufel das Weihwasser: zu teuer, zu langsam, zu riskant. Standard- Software mit hundert Kompromissen galt als das Vernünftige.
Bis 2023.
Als ich zum ersten Mal ernsthaft mit Sprachmodellen gearbeitet habe, wurde mir klar: das ist keine graduelle Verbesserung. Das ist der Umbruch, der unser Handwerk umschreibt. Und für die Softwarehäuser — die Konzern-Berater, die SAP-Schmieden, die Nischen-Werkstätten — eine echte Bedrohung. Nicht in fünf Jahren. In eineinhalb.
Ich habe zwei Dinge daraus gemacht. Erstens: ich habe mich selbst hingesetzt und Software gebaut — nicht, weil ich das besser kann als meine Leute, sondern weil ich verstehen wollte, wie sich unser Beruf verändert. Und weil ich glaube, dass man seinem Team nicht mit einer PowerPoint erklären kann, wie KI-gestützte Entwicklung funktioniert. Man muss es vorleben, nachts, am eigenen Editor, mit denselben Werkzeugen, die man ihnen empfiehlt.
Zweitens: ich habe die Erkenntnis genommen und daraus eine Produktlinie gemacht. Denn die Kosten-Kurve hat sich verschoben. Was früher drei Monate und ein sechsstelliger Betrag war, geht heute in zwei Wochen. Nicht, weil Programmierer plötzlich zaubern. Sondern weil sie mit Copiloten arbeiten, die die Fleißarbeit übernehmen — und die Programmierer werden dadurch wieder das, was sie eigentlich sein sollten: Handwerker mit Kopf, nicht Tipper mit Zeitdruck.
Individualsoftware ist unter diesen Bedingungen kein Luxus mehr. Sie ist das Vernünftigste, was ein Softwarehaus einem Kunden anbieten kann.
Statt nur darüber zu reden, wollte ich es meinen Leuten vorleben. Also habe ich mir vier Domänen ausgesucht, die ich gut genug kenne — oder in denen ich Freunde habe, die mir jede Woche das Problem erklären, bis es sitzt — um sie ehrlich zu bauen:
- TaxTailor — für Steuerkanzleien, weil ein Freund mir bei einem Glas Wein von seinem Windows-Terminal-Server erzählt hat.
- DineTailor — für die Gastronomie, weil ich seit Jahren an fremden Tischen sitze und Champagner an Wirte verkaufe.
- StayTailor — für Hotellerie, weil die Thermenregion Loipersdorf voller Betriebe steckt, die sich unter dem Konditionen-Diktat der Portale ducken.
- MeetingTailor — für Sitzungen und Gremien, weil in meinem Freundeskreis Stiftungsräte, Gemeinderäte und Vereinsvorstände immer wieder dieselbe Nachtszene beschreiben.
Vier maßgeschneiderte Werkzeuge für Branchen, die von generischen Cloud-Portalen aus den USA seit Jahren schlecht bedient werden. Die CloudDNA ist deshalb kein SAP-Zulieferer mehr — sie ist ein Werkstattbetrieb mit vier Produktlinien. Wirtschaftlich riskanter. Menschlich das Ehrlichste, was wir tun konnten.
Wenn dich DineTailor überzeugt, ist das der Grund.
Die Schwester-Werkstätten: taxtailor.at · dinetailor.com · staytailor.at · meetingtailor.at
Martin Koch
Gründer & Geschäftsführer, CloudDNA GmbH · Loipersdorf, Österreich
Wenn du selber Gastronom bist und dich in dieser Geschichte wiederfindest — schreib mir. Ich lese jede E-Mail persönlich.
martin@dinetailor.comErst anschauen. Dann entscheiden.
Offene Live-Demo mit echtem Beispielbetrieb — kein Formular, kein Rückruf, keine Sales-Journey.
Sechs Geschwister — jeder für seine Branche.
Jeder Tailor teilt mit den Geschwistern die Grundlagen — denselben Sicherheitskern, dieselbe DSGVO-Konformität, dieselbe EU-Datenhaltung, dieselbe KI, dieselben Rechnungsformate. Aber die Sprache ist eine andere: DineTailor spricht von Bons, StayTailor von Rechnungsläufen, TaxTailor von KESt-Meldungen, Weintailor von Mostgewicht und Kellerbuch.
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