Zehn Prozesse. Ein Datensatz.
Je weiter innen, desto mehr nutzen es alle: der Datenkern, die Plattform, der Finanz-Stack und die KI. Darauf sitzt DineTailor mit neunzehn Funktionen für Saal, Küche, Keller, Team und Zahlen, außen die Portale, über die Gäste und Team selbst mitarbeiten. Spiel einen Ablauf durch – die Linie zeigt, dass er an keiner Stelle das System verlässt.
Die Angaben entsprechen dem Produktstand Oktober 2026; was gebaut, aber noch nicht freigeschaltet ist, steht als Vorschau da. Die Fundstellen stehen unten auf der Seite.
Ehrlich abgewogen.
Ein Telefon, das immer abhebt, klingt verlockend – gerade am Ruhetag und mitten im Service. Aber ein falsch verstandener Name oder eine überhörte Allergie fällt auf dich zurück. Hier sind die Argumente beider Seiten – und wie wir es lösen. Telefon-KI: Vorschau
Dafür spricht
- Erreichbar, wenn Gäste anrufen. Am Ruhetag, um 19:42 Uhr, wenn niemand eine Hand frei hat.
- Der Service bleibt beim Gast. Niemand muss den Tisch verlassen, um ans Telefon zu gehen.
- Dieselben Regeln wie online. Verfügbarkeit, Anzahlung, Gruppengröße – nicht je nachdem, wer abhebt.
- Alles im Dossier. Die Reservierung landet beim richtigen Gast, nicht auf einem Zettel.
Dagegen spricht
- Missverständnisse. Namen, Uhrzeiten, Sonderwünsche – am Telefon schwerer als im Widget.
- Menschen wollen Menschen. Stammgäste rufen an, weil sie mit dir sprechen wollen.
- Daten am Telefon. Name, Nummer, manchmal Gesundheitsangaben wie Allergien – Datenschutz muss stimmen.
- Kennzeichnungspflicht. Nach Art. 50 der EU-KI-Verordnung1 muss erkennbar sein, dass eine KI spricht.
So machen wir es
- Werkzeug statt Raten. Die KI prüft die Verfügbarkeit im echten Saalplan2 und legt die Reservierung mit denselben Regeln an.
- Übergabe an einen Menschen. Ist etwas unklar, übergibt sie – statt zu improvisieren.
- Gekennzeichnet. Unsere Empfehlung: Die KI sagt zu Beginn, dass sie eine KI ist.
- Gedeckelt. KI-Kosten haben eine harte Grenze3, jede Aktion wird protokolliert.
Sieben Werkzeuge, sechs Brüche. Oder eines.
Jeder Bruch kostet etwas: ein Abtippen, einen Export, einen Anruf. Und jeder ist eine Stelle, an der eine Zahl falsch werden kann. In DineTailor ist die Speisekarte bereits der Artikelstamm der Kasse4.
Ein Datensatz
Gast, Reservierung, Bon, Lager und Buchung in einer Datenbank4. Der Bon kennt seinen Gast.
Eine Sicherheit
Mandantentrennung bis in die Datenbank5, jede Aktion serverseitig geprüft – automatisch getestet.
Eine Regel
Die KI schlägt vor, ein Mensch gibt frei.6 Buchungen, Kampagnen und Antworten sind Entwürfe, bis du sie freigibst.
Dieselbe Grafik, dein Abend.
In der offenen Demo kannst du jeden dieser Abläufe selbst durchklicken – oder wir spielen ihn mit deiner Karte durch.
Fundstellen auf dieser Seite
Die hochgestellten Ziffern im Text verweisen hierher. Antippen zeigt die Fundstelle direkt an der Textstelle, alle Fundstellen der Website stehen gesammelt auf einer Seite.
- 1
EU-KI-Verordnung, Art. 50 ↑Gesetz · EUR-Lex – Verordnung (EU) 2024/1689 · geprüft am 20.10.2026
- 2
Telefon-KI (Vorschau) ↑Produkt · DineTailor Produktdokumentation, Voice-AI · geprüft am 20.10.2026
- 3
Kostenbremse für KI ↑Produkt · DineTailor Produktdokumentation, KI-Betrieb · geprüft am 20.10.2026
- 4
Ein Datensatz für Gast, Reservierung, Bon und Buchung ↑Produkt · DineTailor Produktdokumentation, Datenmodell · geprüft am 20.10.2026
- 5
Mandantentrennung bis in die Datenbank ↑Produkt · DineTailor Produktdokumentation, Sicherheitskonzept · geprüft am 20.10.2026
- 6
KI mit Freigabe ↑Produkt · DineTailor Produktdokumentation, KI-Agenten · geprüft am 20.10.2026
Fragen zu den Prozessen.
- Wie ist DineTailor aufgebaut?
- In Schichten: innen ein Datenkern für Gast, Reservierung, Bon, Lager und Buchung, darum Plattformdienste (Mandanten, Fiskalisierung, Zahlungen, Kommunikation, Schnittstellen, Offline), der Finanz-Stack der Tailor-Plattform, eine KI-Schicht, darauf DineTailor mit 19 Funktionen und außen die Portale und Apps für Gäste und Team.
- Welche Abläufe deckt DineTailor durchgängig ab?
- Unter anderem: von der Buchung bis zur Bewertung, vom Z-Bericht zur Steuerberatung, vom Lieferschein zum Wareneinsatz, vom Forecast bis zum Lohn-Export, von der großen Gruppe bis zum freien Tisch, vom Gutschein-Kauf bis zur Einlösung, von der Website-Adresse zum ersten Gast und vom Keller ins Glas. Telefon-Reservierung und Reserve with Google sind gebaut und in Vorschau.
- Sollte ein Restaurant KI am Telefon für Reservierungen einsetzen?
- Für Standardanfragen ja, mit Grenzen. Eine Telefon-KI nimmt Anrufe auch am Ruhetag an und legt Reservierungen mit denselben Regeln an wie das Online-Widget. Dagegen stehen Missverständnisse bei Namen und Sonderwünschen, Datenschutz und Gäste, die lieber mit einem Menschen sprechen. Empfehlung: Die KI prüft Verfügbarkeit mit einem Werkzeug statt zu raten, übergibt bei Unklarheit an einen Menschen und sagt zu Beginn, dass sie eine KI ist.
- Muss eine Telefon-KI sich als KI zu erkennen geben?
- Ja. Nach Art. 50 der EU-KI-Verordnung müssen Menschen informiert werden, dass sie mit einem KI-System interagieren, sofern das nicht offensichtlich ist; diese Transparenzpflichten gelten seit 2. August 2026.